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Regensdorfer Musikwoche
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Zeitungsbericht im «Furttaler» vom 21. Mai 2010


Regensdorf   Am Mittwoch Premiere in der Reithalle beim Gut Katzensee

25 Jahre Musikwoche: «Regensdorf singt und jubiliert»

«Als vor 25 Jahren die Musikwoche auf der Altburg aus der Taufe gehoben wurde, dachte wohl kaum jemand daran, dass sich diese Institution so erfolgreich und nachhaltig in unserer Kulturlandschaft etablieren könnte.»

Der Watter Architekt Jürg Frei – er ist OK-Präsident der Jubiläums-Musikwoche – bringt es auf den Punkt, denn es ist nicht selbstverständlich, dass sich die «verrückte» Idee von zwei Individualisten tatsächlich durchsetzte. «Es hat Mut und Eigeninitiative gebraucht, nicht einfach ein Konzert zu organisieren, sondern eine fast zwei Wochen dauernde Musikwoche ins Leben zu rufen!» Inzwischen ist die «Muwo» seit 25 Jahren ein regelmässiger Fixpunkt im kulturellen Angebot der Gemeinde Regensdorf und des Furttals.


Gemeinsam erleben
Kulturelle Veranstaltungen verbinden Menschen, weil sie gemeinsam etwas erleben. Kultur und Bildung sind ein fester Bestandteil der Lebensqualität. Deshalb ist es wichtig, dass ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges Kulturangabot nicht nur in den städtischen Zentren, sondern auch in der Region gewährleistet ist. Für alle Menschen muss eine gleichberechtigte Teilnahme am kulturellen Leben möglich sein. Kultur darf nicht das Privileg einer Elite sein, alle sollen die Möglichkeit haben, Kultur zu erleben. In dieser Beziehung leistet die Regensdorfer Musikwoche einen wertvollen Beitrag: Sie fördert die künstlerische Kreativität und die kulturelle Vielfalt. Auch dieses Jahr werden Auftritte verschiedener Vereine – vom Musikverein mit dem Mosaico-Chor und der Alphorngruppe Altburg über den Verein Lebendiges Regensdorf bis zum Kammerorchester –  ins Rahmenprogramm der Regensdorfer Musikwoche integriert. So erklärt sich auch das langjährige Motto «Von Regensdorfern für Regensdorfer».


«Regensdorf singt und jubiliert» – Höhepunkte aus 25 Jahren
Im Zentrum der Musikwoche stehen die Jubiläumsaufführungen unter dem Titel «Regensdorf singt und jubiliert». Sie präsentieren die Höhepunkte aus den verschiedenen Programmen der letzten 25 Jahre. Der musikalische Musikwochen-Rückblick wird verknüpft mit einer eigentlichen Zeitreise durch ein Vierteljahrhundert, wobei wichtige und unwichtige Schlagzeilen beim Publikum viele Erinnerungen wecken werden.

Die Bauernwirtschaft «zum Kleinjogg» und die Cüpli-Bar sind an allen Veranstaltungstagen in Betrieb und bieten Gelegenheit, sich geruhsam auf einen unterhaltsamen Abend einzustimmen.

Franz Lindauer
Regisseur Franz Lindauer war immer mit vollem Einsatz dabei. Wenn nötig, zeigte er den Akteuren höchstpersönlich, wie er sich eine Szene vorstellte.

Ein Abschied zum Jubiläum
Trotz aller Jubiläumsfreude ist mit der diesjährigen Musikwoche auch ein wenig Wehmut verbunden. Regisseur und Intendant Franz Lindauer hat angekündigt, dass die Musikwoche 2010 seine letzte sein wird. Franz Lindauer – und mit ihm auch der musikalische Leiter Jean Hoffmann – waren mit der Musikwoche seit der ersten Aufführung im Jahr 1984 bis heute eng verbunden. 25 Jahre sind eine lange Zeit, irgendwann geht jede Ära zu Ende und ein Jubiläum ist ein idealer Zeitpunkt für einen Rücktritt.

Franz Lindauers Ideen und Inszenierungen haben die Musikwoche geprägt. Sein Enthusiasmus, seine Begeisterung für die Musikwoche war ansteckend und stachelte den Musikwochenchor zu Höchstleistungen an. So gesehen ist die Jubiläumsvorstellung «Regensdorf singt und jubiliert» nicht nur ein Rückblick auf ein Vierteljahrhundert Musikwoche. Sie ist gleichzeitig eine «Werkschau» seiner Tätigkeit.

Am nächsten Mittwoch feiert die Musikwoche in der Reithalle beim Gut Katzensee ihre Premiere.


Überraschungskonzert des Musikvereins Regensdorf

Der Musikverein Regensdorf und seine Gäste – der Tambourenverein Helvetia, Zürich, der Chor Mosaico, Regensdorf und die Alphorngruppe Altburg – überraschen mit einem musikalischen Abend, wie er im Furttal noch nie zu sehen und hören war! Die Kombination von Marsch- und Blasmusik mit Trommelwirbeln von Tambouren ist an sich noch nicht unbedingt aussergewöhnlich. Wenn das Ganze aber mit Gesang und Alphornklängen ergänzt wird, dann ist das eher ungewohnt. Auf jeden Fall dürfen sich die KonzertbesucherInnen auf einen musikalisch äusserst vielfältigen Abend und gute Unterhaltung freuen. Der Musikverein Regensdorf gestaltet diesen Unterhaltungsabend speziell für das Jubiläum der Regensdorfer Musikwoche erstmals in dieser Form.

Donnerstag, 27. Mai, 19.30 Uhr, in der Reithalle des Gutes Katzensee

 

Erschienen im Tages-Anzeiger am Dienstag, 11. Mai 2010 von Sarah Sidler

Kleinjogg als Abschiedsgeschenk an Regensdorf

Tages-Anzeiger_11-05-2010 Die Regensdorfer Musikwoche feiert dieses Jahr ihr 25-Jahr-Jubiläum. Doch der Intendant fürchtet um die Zukunft des Anlasses.
Regensdorf - Erzählt Franz Lindauer über die Regensdorfer Musikwoche, beginnen die Augen des 80-jährigen zu leuchten. Besonders blieb dem Intendanten eine Aufführung auf der Regensdorfer Altburg in Erinnerung, als es zu einem Wolkenbruch kam: Alle Zuschauer klemmten ihren Stuhl unter den Arm, kletterten den schmalen Pfad von der Altburg hinunter, setzten sich ins Auto und fuhren ins Schulhaus Pächterried. Dort wurde die Aufführung zu Ende gesungen.
Die Regensdorfer Musikwoche sei wichtig fürs Dorf, weil sich der Anlass hier entwickelt hat. «Viele singen seit einem Vierteljahrhundert an der Musikwoche mit. Während dieser Zeit entwickelten sich Freundschaften fürs Leben»,
sagt Lindauer. Dieses Gemeinschaftsgefühl hat ihn dazu veranlasst, während 25 Jahren die Aufführungen zu inszenieren. Bis zu seinem 40. Altersjahr war er ein gefragter Opernsänger und sang auf grossen Bühnen in aller Welt. Dann verwirklichte er am Stadttheater Mainz Musicals, bevor er in München zu inszenieren begann. Zurück in der Schweiz, wurde er von den Regensdorfern Fredi Spiess und Opernsänger Werner Gröschel angefragt, ob er die Regie der Musikwoche übernehme.

Abschied mit Wehmut
Dieses Jahr inszeniert Lindauer zum letzten Mal in Regensdorf. «Ich feiere meinen 80. Geburtstag und gleichzeitig Abschied von der Musikwoche.» Dieser Akt ist mit Wehmut verbunden: «Ich habe Angst, dass der Anlass verschwindet», sagt Lindauer. Er befürchtet, dass bei der nächsten Aufführung in vier Jahren 80 Prozent der Sänger altershalber nicht mehr mitsingen werden. Er hofft nun, dass sein Vorschlag auf fruchtbaren Boden fällt: Er möchte, dass Mitwirkende etwas mit Schülern auf die Beine stellen und so den Fortbestand der Regensdorfer Musikwoche sichern.
Zum Jubiläum motiviert er seinen Chor nochmals zu Höchstleistungen: Unter dem Motto «Regensdorf singt und jubiliert» präsentiert der Chor mit sieben Solisten und zwei Klavierspielern einen Querschnitt aus den vergangenen 14 Aufführungen der Musikwoche: Max und Moritz bringen einen volkstümlichen Abend durcheinander, und nach einem wehmütigen Lied aus dem Musical «Cats» fällt unvermittelt die schwarze Spinne ins Szenario. Das Publikum wird dann aber schon bald vom Lied «Jubel, Trubel, Heiterkeit» aus der unheimlichen Situation erlöst.
Im Mittelpunkt der musikalischen Zeitreise aber steht Jakob Guyer, bekannter als Kleinjogg. Besungen wird eine Kurzfassung des Lebens des Landwirtschaft-Pioniers, der vor über 200 Jahren in Katzenrüti lebte. Durch Kleinjogg wurde der Weiler zwischen Rümlang und Regensdorf in der ganzen Schweiz bekannt. Jakob Guyer war einer der ersten Bauern, der in der Schweiz Kartoffeln anpflanzte. «Die Festwirtschaft soll aussehen wie der Hof von Kleinjogg. Serviert werden Gschwellti mit Käse oder Kartoffelsalat mit Schinken», freut sich Lindauer. Zum dritten Mal findet die Musikwoche in der Reithalle beim Gut Katzensee statt. Vorbei sind die Zeiten, als in einem Zirkuszelt auf dem Zentrumsplatz gesungen wurde.

60 Laiensänger treten auf
Die Aufführung dieses musikalischen Potpourris benötigt mehr als die üblichen 15 Proben. Doch Lindauer ist guten Mutes, dass er gemeinsam mit dem musikalischen Leiter und Pianisten Jean Hofmann das Beste aus den rund 60 Laiensängern heraus holen wird. «Jean hegt und pflegt sie, und ich ‹pfurre› sie an. Diese kaltwarme Dusche bringt die Sänger zu Höchstleistungen», so der abtretende Intendant.

Regensdorfer Musikfestwoche, 26. Mai, bis 6. Juni, Reithalle Gut Katzensee, www.regensdorfer-musikwoche.ch

Bild: Intendant Franz Lindauer (hinter dem Klavier) fühlt sich nach eigener Aussage nicht wie 80 Jahre alt. Foto: Peter Würmli (Tages-Anzeiger)

 

 

Der nachfolgende Artikel ist im «Furttaler» und im «Zürcher Unterländer» erschienen:

Regensdorfer Musikwoche - 40 Stimmen proben für den grossen Auftritt

Eine Hymne auf die Gemeinde

Alle vier Jahre erwacht der Musikwochenchor. Dann bescheren über 40 in die Musik Vernarrte ihrer Gemeinde den grossen Auftritt. Bald heisst es: Vorhang auf für einen musikalischen Rückblick auf 25 Jahre Musikwoche. Die Proben laufen.

Pressetexte «Ich will eine wahre Hymne auf Regensdorf hören. Einen Preis- und Lobgesang», fordert Regisseur Franz Lindauer. Pianistin Susanne Finsterle macht einen geraden Rücken. Jean Hoffmann, der musikalische Leiter, klopft mit dem Bleistift auf die Bühnenbretter des Singsaals im Ruggenacher 3. Konzentration. Jetzt muss es klappen. Beim ersten Ton schnellt Lindauer wie ein Puma vor, macht Augen so gross wie Wagenräder, schwingt die Arme, treibt die Singenden voran. Bei jedem falschen Ton formt er seine Hand, als wolle er mit drei Fingern ein Haar aus der Suppe ziehen. «Das haut den stärksten Mann glatt um», heisst es im Text. Lindauer vollführt einen kühnen Sprung, jauchzt. Jean Hoffmann atmet laut zischend aus, die Pianistin lässt die Schultern fallen. Die Chormitglieder jubeln. Geschafft.

 

25 Jahre Musikwoche

Der Verein Pro Regensdorfer Musikwoche hat an seiner General-versammlung Startfreigabe für eine weitere Musikwoche gegeben. Unter dem Motto «Regensdorf singt und jubiliert - 25 Jahre Musik-woche», wird die Gemeinde im Frühsommer aufhorchen lassen. Bereits haben sich 14 OK-Mitglieder unter Leitung des Watters Jürg Frei formiert. «Die Regensdorfer Musikwoche 2010 soll wie in früheren Jahren ein kulturelles und gesellschaftliches Ereignis werden», erklärt Frei. Schritt für Schritt arbeitet sich der Chor durch 40 Nummern, nähert sich seinem Auftritt bei dem Musik, Bewegung und Mimik bis ins Detail stimmen sollen. Mehr als 40 Akteure steuern ihre Persönlichkeit zum musikalischen Grossereignis bei, welches den Namen Regensdorf über die Gemeindegrenzen hinaus tragen wird. Foto2

Chor mit Geheimnis

Schüchterne, Kecke, Stämmige, Zierliche, Tänzelnde und Stampfende - vereint in ei-nem Chor. «Jeder einzelne inszeniert sich selbst. Das ist das Geheimnis des Chors. Keiner spielt etwas vor. Jeder ist, wie er ist - ein Unikat», sagt Lindauer. «In Regens-dorf, bei Zürich in der Näh, im Furttal hinterm Katzensee», singen die Unikate. Lindauer wippt mit dem Fuss, verschränkt seine Arme und schmunzelt vor sich hin. Die Hymne auf Regensdorf scheint auf dem besten Weg zu sein.

Beatrix Bächtold

 

Vorbereitungen fast fertig - die Muwo kann beginnen

   

Helfer beim Einsatz
Bei der Reithalle erstellt der Bautrupp den Vorbau,
das «Entrée».

Bereits im letzten Spätommer hat der Chor der Musikwoche seine intensiven Proben aufgenommen. Die Suche von Sponsoren und Gönnern, die Planung des Gastrokonzepts und des Vorverkaufs, sowie die Verkehrsplanung waren weitere Punkte, die in den vergangenen Wochen und Monaten für viel Arbeit sorgten. Inzwischen haben die freiwilligen Helfer bei der Reithalle den hölzernen Vorbau erstellt, und jetzt folgen der Bau der Bühne und die technischen Einrichtungen für Licht und Ton. Danach sind die Vorbereitungen abgeschlossen, und das Jubiläum des 25-jährigen Bestehens wird am Mittwoch, 26. Mai mit der Premiere beginnen.
 
Höhepunkte aus 25 Jahren

Die Aufführungen unter dem Titel «Regensdorf singt und jubiliert» präsentieren die Höhepunkte aus den verschiedenen Programmen der letzten 25 Jahre. Und davon gibt es einige: 1985 war es der «Salon Pitzelberger» mit dem hitverdächtigen Ohrwurm «In Regensdorf, bei Zürich in der Näh'», und 1987 folgte das Ländlermusical «Nach em Räge schiint d’Sunne» mit beliebten Melodien von Artur Beul, der an der Premiere anwesend war. Mit der Eigenproduktion «Kleinjogg» – der Hymne an den «philosophischen Bauern von der Katzenrüti» – produzierte die Musikwoche 1989 ihren grössten Erfolg. Zwei Jahre später erlebte das «Bauernmusical» im Rahmen der Feierlichkeiten «700 Jahre Eidgenossenschaft» in Zürich eine erfolg-reiche Reprise. In guter Erinnerung blieb auch die musikalische Groteskkomödie «Im Schwarzen Rössl am Katzensee» vor vier Jahren. Der musikalische Musikwochen-Rückblick wird verknüpft mit einer eigentlichen Zeitreise durch ein Viertel-jahrhundert, wobei wichtige und unwichtige Schlagzeilen beim Publikum viele Erinnerungen wecken werden. Das «Gerüst» bilden auch beim Jubiläumsanlass die Sängerinnen und Sänger des Musikwochenchors. Verstärkt werden sie durch professionelle Solistinnen und Solisten. Auch die Tradition, dass an der Musikwoche diverse Regensdorfer Vereine mitwirken, wird mit dem sehr vielfältigen Rahmenprogramm fortgesetzt.

Hansuedi Tobler

 

 

 

 

 

 




Hansruedi Tobler – er ist im OK
für Verkehr und Sicherheit
zuständig – bereitet die
Parkplatz-Wegweiser vor.

Die Alltagshektik vergessen

Die Bauernwirtschaft «zum Kleinjogg» und die Cüpli-Bar sind an allen Veranstaltungstagen von 18 bis 23.30 Uhr geöffnet. Das Abendessen in der Wirtschaft «zum Kleinjogg» (Dreigangmenü für Fr. 25.–) bietet so eine ideale Gelegenheit, die Hektik des Alltags zu vergessen und sich geruhsam auf einen unterhaltsamen Abend einzustimmen.

 

 

«Regensdorf singt und jubiliert – 25 Jahre Musikwoche»

Der Verein Pro Regensdorfer Musikwoche beschloss an seiner Generalversammlung im Frühjahr 2009, dass 2010 wieder eine Musikwoche durchgeführt wird. Inzwischen sind der genaue Termin und verschiedene Fakten bekannt. Unter der Leitung des Watter Architekten Jürg Frei – er tritt die Nachfolge für Alois Vieli an – formierte sich ein 14 Personen umfassendes OK. Einige der OK-Mitglieder hatten teilweise bereits früher, zuletzt beim «Schwarzen Rössl am Katzensee» im Jahr 2006, Erfahrung sammeln können.

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Ein kulturelles und gesellschaftliches Ereignis
«Die Regensdorfer Musikwoche 2010 soll wie in früheren Jahren ein kulturelles und gesellschaftliches Ereignis werden», erklärt OK-Präsident Jürg Frei. «Während 25 Jahren hat der Slogan “Von Regensdorfern für Regensdorfer” die Musikwoche begleitet. Diese Aussage verpflichtete, sie war die ganze Zeit auch Programm. Der Chor setzt sich in erster Linie aus Regensdorferinnen und Regensdorfer zusammen und im Laufe der Jahre waren auch zahlreiche weitere Dorfvereine an der Musikwoche beteiligt.»

OK-Sitzung

«Regensdorf singt und jubiliert»
Im Rahmen des Jubiläumsprogramms wird dem Publikum ein Querschnitt mit den schönsten und beliebtesten Melodien aus den Musikwochen-Aufführungen der letzten 25 Jahre geboten. Franz Lindauer inszeniert den musikalischen Rückblick in Form einer Zeitreise durch ein Vierteljahrhundert. Den roten Faden bilden dabei bedeutende Ereignisse aus den entsprechenden Jahren, die beim Publikum zahlreiche Erinnerungen wecken werden.
Der Chor der Regensdorfer Musikwoche hat schon vor geraumer Zeit mit den Proben begonnen. Wer gerne singt, kann sich aber auch jetzt noch melden. Im Januar beginnt dann die zweite Phase der Chorproben.

Kontakt: Elisabeth Fischer,
E-Mail an

Eines steht jetzt schon fest: Vom 26. Mai bis 6. Juni 2010 steht Regensdorf ganz im Zeichen der Musikwoche oder besser noch: Ganz Regensdorf feiert mit der Musikwoche!

OK-Präsident Jürg Frei

 

Musikwoche 2010:

Präsident
Jürg Frei, Rümlangerstrasse 7, 8105 Watt

Sekretariat
Mathias Menzi, Haldensteinstrasse 3c, 8105 Watt

Finanzen
Werner Kohli, Tannholzstrasse 6, 8105 Watt

Produktion
Elisabeth Fischer, Obstgartenstrasse 66, 8105 Regensdorf

Medien / Werbung
Kurt Riedberger, Buchserstrasse 45, 8157 Dielsdorf

Sponsoring
Rosmarie Steinmann, Langfurrenstr. 58, 8105 Regensdorf

Ticketing
Maja Hugelshofer, Haldenstrasse 38, 8105 Watt

Rahmenveranstaltungen
Silvia Fausch, Stationsstrasse 18, 8105 Regensdorf

Bau
Klemens Zeller, Alte Buchserstrasse 4, 8106 Adlikon
Fritz Bräker, Haldenstrasse 63, 8105 Watt

Technik
Thomas Kaul, Bachstrasse 25, 8106 Adlikon

Gastronomie
Hansjörg Fausch, Stationsstrasse 18, 8105 Regensdorf

Sicherheit / Verkehr
Hansruedi Tobler, Adlikerstrasse 89, 8105 Regensdorf